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Nach dem Besuch unserer Partnerschule, der Deutschen Schule Jakarta/Indonesien, im Oktober 2015 fand in diesem Herbst der Gegenbesuch statt. In Begleitung von StR Hartmann und OStD Zänglein besuchten 29 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 und 11 die einzige deutsche Auslandsschule in Indonesien, einem Land mit über 250 Millionen Einwohnern und 4000 Inseln. Überwältigt von südostasiatischer Gastfreundschaft und mit einem immensen Gewinn an interkultureller Erfahrung und vielen neuen Freundschaften im Gepäck kamen wir am 6.11.2016 am Flughafen in München an.

Hier ein Auszug aus meinem Reisetagebuch:

Donnerstag, 20.10.2016

Von der Schule zum Bahnhof und um 12:59 Uhr mit dem Bayernticket nach München. Flug um 20.25 Uhr nach Istanbul und ab 2.00 Uhr mit einer Boeing 777 nach Jakarta. Der Flieger ist klein und extrem eng bestuhlt, Essen und Service bei Turkish Airlines sehr mäßig.

Freitag, 21.10.2016

Wir kommen eine Stunde zu früh, toller Empfang. Die Fahrt von Sukarto-Hatta nach BST, dem Viertel von Tangerang, in dem die Schule liegt, gibt einen ersten Eindruck von den chaotischen Verkehrsverhältnissen. Wir kamen um 17.00 Uhr an, schnelle Abfertigung, aber dann fast zwei Stunden Fahrt zur DSJ.

Samstag, 22.10.2016

Ich gehe außerhalb des Compounds (alle eingezäunt und bewacht, wenn auch nur dem Schein nach) zum Joggen in einem kleinen Park, der viele Spaziergänger und einige Jogger anzieht. Als groß gewachsener Europäer bin ich ein beliebtes Fotomotiv. Ab 12.30 Uhr Fahrt in die Innenstadt bei erstaunlich „wenig“ Verkehr. Aber unsere Fahrer kennen sich aus und sind eine Stunde schneller in der Stadt als die Eltern. Indonesier kommen grundsätzlich und ohne jedes Gewissen konsequent zu spät. Wir fahren zu einem Museum, um einen Parkplatz zu haben. Offizielle Parkplätze gibt es genauso wenig wie öffentliche Verkehrsmittel. Dann gehen wir in die kleine Fußgängerzone und sind auf dem großen Platz vor dem Nationalmuseum ein beliebtes Fotomotiv und werden wiederholt angesprochen. Es wimmelt vor Schülern in Schuluniformen, Pfadfindern, Familien, zig Personen sind verkleidet und warten auf Fotokunden (v.a. Hochzeitskleider, Stammeshäuptlinge etc.), auf dem Boden breiten wilde Händler alle möglichen Waren zu Spottpreisen aus. –Wir sind eine Stunde zu früh, gehen ins Café Batavia, ein holländisches Überbleibsel im mondänen Kolonialstil, tolle Toiletten mit Fotos von alten Hollywoodstars und einem Pissoir mit Spiegel, wo man nicht so recht weiß, ob man soll oder nicht.

Um 15.30 Uhr: 60 Fahrräder, bunt und sehr alt, werden bestiegen und es geht durch die „Altstadt“, von der es eigentlich außer dem alten Hafen aus der Zeit um 1700, Warendepots (heute das Maritim Museum) und einer Ziehbrücke aus den 17. Jhdt kaum noch etwas gibt, bei unglaublichen Verkehrsverhältnissen und extremer Luftbelastung bis 18.00 Uhr durch den Kern, den man nicht mehr als solchen erkennt. Wir besuchen ein Kampong, ein slumartiges Einheimischenviertel, das gerade abgerissen wird. Gouverneur und Präsident wollen Jakarta modernisieren (Abfall, Infrastruktur, U-Bahn) und da kein Platz mehr da ist, werden Slums abgerissen. Den Betroffenen bietet man Sozialwohnungen an, aber viele bleiben in halb abgerissenen Bruchbuden und wollen ihre Behausungen nicht verlassen. Müll stapelt sich, es stinkt bestialisch und Kinder waschen sich im fauligen Sickerwasser und Frauen versuchen mit Nudelsieben, kleine Fischlein zu fangen. Die Stimmung ist sehr gedrückt, die Einheimischen ohne Perspektive und verzweifelt, aber zu uns sehr freundlich.

Zurück zum großen Platz, wo die extreme Handy-Verliebtheit der Indonesier alles Deutsche in den Schatten stellt.

Sonntag, 23.10.2016

Ich erfahre auf einer Rundfahrt vieles über Jakarta und Indonesien. So haben nur 2% der Häuser Kanalanschluss, es gibt keinen Versicherungs- oder Kündigungsschutz. Ethnische Chinesen sein seinen wirtschaftlich sehr erfolgreich, leben aber seit den letzten anti-chinesischen Ausschreitungen 1998 auf gepackten Koffern. Ich besuche einen chinesischen Tempel. Da jeder Einheimische einer von sechs Religionen angehören muss, hat man einen Buddha in einen Raum des Tempels gestellt, obwohl es sich hier nicht um einen buddhistischen Tempel handelt. Ansonsten gibt es eine Krabbe über dem Eingang, weil die Stammväter der Siedlung aus China und somit über das Meer kamen, ansonsten diverse taoistische und hinduistische Schreine mit frischem Obst und Räucherstäbchen. Am besten gefällt mir der „lächelnde Mönch“, der halbbetrunken für schöne Feiern sorgen soll. Alle Indonesier sollen, so sagt man uns, an Geister glauben, was religiösen Gegensätzen die Schärfe nimmt. Man hat Angst vor religiösen Hardlinern aus Arabien, die die religiöse Toleranz gefährden. Über Batik habe ich erfahren, dass Indonesien Malaysia mit Krieg gedroht hat, sollte es beantragen, Batik zum malaysischen Kulturerbe zu erklären. Freitags tragen in Jakarta alle Angestellten Batikhemden, welche dem Anzug geleichgestellt sind, um ihre Verbundenheit mit der Batik-Kultur zu demonstrieren.

Montag, 24.10.2016

Heute Schulbesuch auf dem großräumigen Gebäude, das der DSJ gehört. Indonesische Erziehung ist sehr anders und dass bei aller Duldsamkeit und Freundlichkeit das Wort „Amok“ hier aus der Region kommt, ist kein Wunder. Eltern „erziehen“ ihre Kinder extrem prüde, aber „Call of Duty“ mit 12 oder Horrorfilme für Kleinkinder sind ebenso wenig ein Problem wie zwei Wochen Urlaub der Eltern und der Viertklässler bleibt bei der Nanny. Nannys verdienen 100.-Euro, haben eine Matratze, ein Fahrer verdient 200.- Euro. Ich habe heute in der Mittagspause gesehen, wie 2 Nannys einen Vorschüler mit Trinkflasche und Esslöffel „verfolgt“ haben, um ihn zu füttern. Sechstklässler werden oft noch gefüttert und die Kinder sind völlig unselbstständig, die Familienstrukturen sehr hierarchisch.

Dienstag, 25.10.2016

Um 4.00 Uhr auf und zum Flughafen Denpasar. Die erste Stunde mit dem Bus auf Bali, der „Insel der Götter“, geht auf einer engen Landstraße mit viel Verkehr (LKW, PKW, Mopeds mit bis zu 5 Personen, Busse) nur durch Häuserreihen.

Da jedes Dorf drei Tempel (Brama=Feuer=Geburt, Shiva=Wasser=Leben; Vishnu=Wind und Wetter=Tod) und jede Familie zumindest einen eigenen Schrein hat, kann man sich die Vielzahl von Tempeln vorstellen. Es gibt viele kleine Läden, die vgl. Baumarkt, Tempelmodule verkaufen. Nach 45 Minuten beginnen Terrassen-Reisfelder, weiter oben, wo man vom Regenwasser leben muss, finden sich Felder mit Mandarinen, Bohnen und Tomaten. Wir kommen am „Disneyland für Bali“ an, dem JWK-Kulturpark in Gumbaran. Restaurants, Shops, Amphitheater mit Aufführungen, zwei große Figuren eines balinesischen Künstlers: Vishnu und der Wappenvogel Garuda, auf dem Vishnu in den Kampf geritten sein soll. Am Garuda wird noch gearbeitet und er soll höher werden als die Freiheitsstatue. Wie das gehen soll, ist nicht klar, da der Park schon seit 20 Jahren existiert. Und nach unten kann man nicht bauen. Interessant: die ganze Anlage ist in Kalkstein geschlagen. Abends im Toya Devasya-Hotel zu Füßen des Vulkans Batur, der zuletzt 1994 ausgebrochen ist. Das Hotel ist mit vielen Bungalows, Hindustatuen, Pools (u. a. mit heißem Thermalwasser) ausgestattet. Abends Lagerfeuer!

Mittwoch, 26.10.2016

Um 3.00 Uhr aufstehen und zunächst durch Wald, dann Geröll und Vulkangestein, ein extrem anstrengender Aufstieg zum Krater auf 1700 m Höhe. Oben Kaffee und viele Touristen, aber grandiose Aussicht.

Der Batur ist nur Teil einer riesigen Caldera. Es muss ein gigantischer Ausbruch gewesen sein, der diese Landschaft geschaffen hat. Oben dampft und zischt es, Einheimische kochen Eier in heißen Felsnischen. Der Blick auf den Batur-See und die Landschaft ist gerade bei Sonnenaufgang beeindruckend. Der Abstieg geht durch Staub und Geröll. Alle todmüde. Danach Mittagessen mit Blick auf den Batur und Fahrt zur Ostküste von Bali. Ein Stopp an den Königsbädern von Tirtagaugga, wo sich in der Vergangenheit der lokale König in einem tollem Wasserpar vergnügt haben soll. Es gibt Figürchen, Karpfenteiche und Schwimmbecken für Einheimische mit klarem Wasser aus den Bergen. Dann Fahrt durch viele Reisfelder ins Hotel Puri Madha in Tulamben.

Donnerstag, 27.10.2016

Wieder früh aufstehen zum Schnorcheln, das allerdings nur 30 Minuten dauert und sehr enttäuschend ist. Viel zu viele Taucher, ein langweiliges Wrack aus dem 2. Weltkrieg, keine Unterwasserlandschaft (dunkles Vulkangestein) und ein paar nette Fische. Dann ewig lange Fahrt bei Chaos-Verkehr zum Tempel, hinduistisch. Er liegt an einem schönen Steilhang und um 18.00 Uhr Kecak-Tanz, Affentanz. Das Thema stammt aus der hinduistischen Götterwelt. Rama verliert die geliebte Sita an den Dämonenkönig und holt sie mit Hilfe des weißen Affenkönigs zurück. Abendessen in einem Fischlokal am Jumbaran-Beach, danach ins Swiss Behotel, nobel, aber kein Strand. Der Ort Kuta ist heruntergekommen und dreckig.

Freitag, 28.10.2016

Nach dem Morgenschwimmen im Behotel Swiss über die Meeresautobahn an den tollen Strand von Sepur, wo wir mit Schwimmen und Nichtstun den Tag verbringen. Dann über einen Souvenirsupermarkt der Rückflug, der sich leider um 2 Stunden verzögert. Man sieht genau, wer mit Sonnencreme unvorsichtig war.

Samstag, 29.10.2016

Um 3.30 Uhr zum Flughafen und mit Batik Air nach Yogyakarta. Die alte Königsstadt ist von Vulkanen umgeben und der Pilot muss den Kessel sehr steil anfliegen. Über unsere Begleiter viele Informationen über Indonesien und Indonesier, die man in keinem Führer lesen kann: dass der indische Einfluss am Kochen mit Kokosmilch abzulesen sei (ab Yogyakarta wird eher mit Zuckerrohr als mit Kokosmilch gekocht), dass Javaner früher Reisbauern waren und gar keinen Stress entwickeln konnten – mussten sie doch zweimal im Jahr auf die Ernte warten. Sie sprechen leise und drücken viel über Gestik aus, der Übergang zur Moderne sei schwer, aber viele Vorurteile lassen sich aufklären (z.B. systematische Korruption sei das Erbe der Holländer, die nur so mit maximal 10000 Soldaten 300 Jahre lang Indonesien beherrschen konnten). Der Buddha-Tempel von Bombudur ist 1200 Jahre alt, war lange vom Vulkan Merapi mit Asche einbalsamiert worden. Erst im 19. Jhdt. wurde mit Ausgrabungen angefangen, zu denen auch die UNESCO – ein paar Ausbrüche später - u.a. durch ein Wasserableitungssystem beigetragen hat. Der Riesentempel mit Reliefs aus Buddhas Leben ist aus Kalksandstein ohne Mörtel zusammengesetzt worden. Leider ist der Stein porös, der Tempel faszinierend in Anlage und Wirkung. Am Nachmittag Jeep-Tour auf dem Merapi, wo sich die Natur nach dem großem Ausbruch von 2010 schon erstaunlich erholt hat. Leider ist Nebel und der Krater bleibt 4 km entfernt. Viel LKWs fahren schwarze Vulkanerde ab, Goldgräberstimmung.

Sonntag, 30.10.2016

Am Vormittag zum Tempel Prambanan, etwa 10 km außerhalb von Yogyakarta, auch im 9. Jhdt von Hindus gebaut.

Wahrscheinlich 1006 von einem Merapi-Ausbruch (dem aktivsten Vulkan der Welt) zerstört und verschüttet, ab 1814 von Sir Raffles wieder aufgebaut, 2006 wieder durch ein Beben stark beschädigt. Aus Vulkanstein gebaut und mit vielen mythologischen Reliefs verziert, Wahnsinn. Brama, Vishnu, Shiva und ihre Familien und deren Geschichten, die Elemente der Odyssee etc. aufweisen, auch Fruchtbarkeit etc. thematisieren, wirklich toll! Davor waren wir im Sultanspalast in der Stadtmitte aus dem 18. Jhdt. Die Familie wohnt heute noch m Palast, ist insgesamt hoch angesehen. Der Vater des jetzigen Sultans war Minister und Vize-Präsident. Der jetzige 10. Sultan wird im Vergleich zu seinem Vater nur gering geschätzt, hat er doch nur eine einzige Frau und 5 Töchter und keine Söhne, die Sultane davor um die 50 Kinder. Das Schönheitsideal heißt hier: lange, schmale Nase und weiße Haut, Kollege Hartmann deswegen (dazu noch 198 cm) DAS Fotomotiv! Kurz vor dem Abflug noch kurz zum „unterirdischen Tempel“, auch aus dem 9. Jhdt, auch 1006 zerstört, 1966 zufällig wieder entdeckt und ausgegraben. Er liegt etwa 5m unter Straßenniveau.

Montag, 31.10.2016

Um 9.00 Uhr Frühstück mit dem Schulvereinsvorstand, das zwei Stunden dauert. Es besteht großes Interesse, den Austausch fortzusetzen.

Dienstag, 1.11.2016

Wir besuchen einen Kampong, ein Wohnviertel für unteren indonesischen Mittelstand, direkt neben der Schule, in dem diverse Angestellte der Schule leben. Es ist kein Slum, die Siedlung legal, hat Strom und Wasser- aber keine Müllabfuhr. Es liegt relativ viel Abfall herum, der aber im Großen und Ganzen zentriert und dann abgebrannt wird. So riecht es nach Plastik und Gummi. Die Menschen freundlich, viele junge Leute und Kinder. Wir besuchen einen Batso-Produzenten, der seinen Teig aus Hühner – und Rindfleisch, Mehl und Gewürzen zusammenmischt und an fliegende Händler verkauft, selbst als Kleinunternehmer tätig ist. Es gibt das Nötigste zum Leben zu kaufen, viele Mopeds. Wir besuchen eine Grundschule am Rand des Kampongs, wo wir DAS Ereignis sind. Unsere Schüler sind toll, machen jeden Blödsinn mit (Ententanz, Fußball). Die Klassen 1-6 sind relativ klein, die Schule macht einen einfachen, aber sauberen und gut organisierten Eindruck. Schulpflicht besteht bis 12 Jahre.

Mittwoch, 2.11.2016

Unsere Schüler helfen als Tutoren in den Klassen 4 und 6 im DaF-Unterricht. Unsere Schüler kümmern sich rührend um die Kleinen.

Donnerstag, 3.11.2016

Ab 10.00 Uhr hatten wir Eltern in ein Café zum Gespräch eingeladen. Um 10.55 Uhr kamen vier, um 11.30 Uhr die sechste Mutter. Zuspätkommen ist hier ganz selbstverständlich. Man nennt das „Gummizeit“ und hat absolut kein schlechtes Gewissen deswegen. Die Gespräche selbst sind sehr fruchtbar, fangen mit allgemeinen Höflichkeiten an und werden dann sehr präzise. Wir erfahren viel über Geschichte und die Gesellschaft Indonesiens, z. B. dass man hier nicht „Nein“ sagt, die Gesellschaft sehr konsumorientiert ist, welche riesige Bedeutung das Essen (muss immer 4x/Tag sein) und die Gastfreundschaft haben. Man will seine Gäste glücklich sehen, was mit unserem Versuch, gleichviel zu geben und zu nehmen, nicht kompatibel ist.

Freitag, 4.11.2016

Herr Hartmann und ich helfen beim Grundschulsportfest mit, zumal 7 Lehrer wg. Krankheit fehlen. Unsere Schüler nehmen an Workshops (Tanz, Trommeln, Anklang) teil. Kurzfristig ruft die Botschaft an und will, dass der Unterricht wegen angekündigter Großdemonstrationen um 12:00 Uhr endet, was Planungen und Workshop-Präsentation durcheinander bringt. Kurzfristig wird sie mit der Siegerehrung für das Schulfest zusammengelegt. Es ist toll, wie stolz die Kleinen über ihre Medaillen sind und wie Eltern und Mitschüler Leistung und Erfolg feiern.

In der Stadt sollen heute nach dem Freitagsgebet große Demos gegen den Gouverneur von Jakarta stattfinden. Dieser ist Chinese, Christ und katholisch, energischer als seine Vorgänger und ein Macher, der sich mit den Eliten anlegt und Stadt und Region nach vorne bringen will (U-Bahn etc.). Er hat schon viele Morddrohungen erhalten und jeder hier sagt: „Er wird entweder der nächste Präsident oder vorher ermordet“.

Ab 17:30 Uhr findet die Abschlussfeier mit Grillen am Pool der Schule statt. Die Gastfreundschaft nach wie vor überwältigend.

Samstag, 5.11.2016

Sportfest der Sekundarstufe. Die meisten unserer Schüler machen bei „Jugend trainiert“ mit. Danach Fußballspiel Lehrer/Eltern gg Schüler (2:5). Wir halten lange mit, sind dann platt. Am Abend Fußball in einer deutschen Kneipe mit vielen leidgeprüften HSV-Fans.

Sonntag, 6.11.2016

Wir besuchen die Innenstadt von Jakarta, die uns gut gefällt. Mit viel Grün erinnert sie an amerikanische Großstädte mit Hochhäusern, Museen, Botschaften, Malls- und dem Mona (Monumen Nacional), des Ex-Präsidenten Sukarnos „Last Erection“. Es wird viel Geld in die Entwicklung der Infrastruktur gesteckt, nachdem sehr lange nicht investiert worden ist.

Montag, 7.11.2016

Über Istanbul zurück nach München und mit dem Zug nach Schweinfurt.

Christoph Zänglein