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Nachdem über die Sommerferien die gesamte Beschilderung (2 große Hinweistafeln, 3 kleine Informationstafeln und 105 Streckenschilder) gedruckt werden konnte, wird das P-Seminar Sport ab dem 28.09.2017 mit dem Aufstellen der Schilder im Stadtwald beginnen. Die erste große Hinweistafel wurde von der Stadt Schweinfurt sogar schon aufgestellt und befindet sich schräg gegenüber der Turngemeinde.
Wenn alles gut voran geht, werden bis zu den Herbstferien alle Strecken komplett ausgeschildert sein.

S. Wächtler

Nachdem wir letztes Jahr zum ersten Mal mit einer Gruppe am Schultriathlon in Göppingen teilgenommen und es als ein wunderbares Erlebnis verbucht hatten, wollten wir in diesem Jahr unbedingt wieder dabei sein und aus unseren Fehlern lernen. Insgesamt bestand das Team aus 17 Schülerinnen und Schülern der 9. und 11. Jahrgangsstufe und zwei Lehrern.

 Mit einem vielseitigen, bunten und abwechslungsreichen Programm verabschiedeten sich die Musikgruppen des Alexander – von – Humboldt Gymnasiums am 13.7.2017 in die Sommerpause.

Bereits zum vierten Mal waren in diesem Jahr am AvH Gäste aus USA und Neuseeland aktiv, um interessierten Schülerinnen und Schülern das einwöchige Englisch-Projekt InterAct mit Muttersprachlern anzubieten. Vom 17.-21. Juli 2017 drehte sich dann für die 59 Schülerinnen und Schüler alles ums Interagieren in Englisch.

Wie läuft der Schultag in Frankreich ab? Was machen 13jährige Franzosen so in ihrer Freizeit? Essen die wirklich Froschschenkel?
18 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8c, 8d und 8e durften die Woche vom 23.-30. März in ihrer französischen Gastfamilie verbringen und mit ihren corres Schule und Freizeit erleben, Meeresluft schnuppern und Weltkulturerbe erkunden.

Am 7.Februar starteten wir, die Klassen 7e und 7f, unter der Leitung von Frau Deschauer und Frau Lutz, zu einer Exkursionsfahrt nach Nürnberg, denn unser Thema im Geschichtsunterricht war „Die Stadt im Mittelalter“.

 

Wie jede neunte Klasse durften auch wir eine Klassenfahrt nach Dachau zum ehemaligen Konzentrationslager machen. Am 20.02.2017 fuhren wir um 13:00 Uhr mit dem Bus los und erreichten knappe vier Stunden später die Jugendherberge in Dachau. Ein großes, modernes Gebäude mit tollen Zimmern und einer Mensa, in der wir leckeres und gesundes Essen bekamen. Nachdem wir die Betten bezogen hatten, ging es schon los mit dem ersten Teil des Programms. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und gingen in unsere Seminarräume. Dort fragte uns der Seminarleiter, was wir unbedingt von der Gedenkstätte sehen oder wissen wollten und wovor wir uns fürchten. Da spalteten sich die Meinungen, denn die einen wollten mehr über die Schicksale der Häftlinge erfahren, während andere Informationen über den Aufbau des ehemaligen Konzentrationslager haben wollten und wieder andere wollten mehr über die Beweggründe der SS-Leute erfahren. Also fing der Leiter an, uns etwas über die Geschichte der Gedenkstätte zu erzählen. Das war so interessant, dass wir die Zeit vollkommen vergaßen und beinahe das Abendessen verpassten.