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Der Geographieunterricht in der 5. Jahrgangsstufe knüpft an den Heimat und Sachkunde-unterricht der Grundschule an. Mit der Betrachtung des Planeten Erde gewinnen die Schüler eine erste Vorstellung von den Grundlagen des Lebens auf der Erde.
An ausgewählten Räumen Deutschlands und insbesondere Bayerns lernen sie einfache Zusammenhänge zwischen Natur- und Kulturfaktoren kennen und erfassen Merkmale ländlicher und städtischer Räume. Dabei festigen sie ihr Orientierungsvermögen und ihre regionale Identität. Der verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur und punktuelle Ausblicke auf andere Regionen der Welt fördern das Verständnis der Schüler für globale Zusammenhänge und die Weltoffenheit ihrer Kinder.

In der 7. Jahrgangsstufe befassen sich die Schüler eingehend mit Bayern und Deutschland und den vielfältigen naturgeographischen Merkmalen und Strukturen in Europa. Die Schüler erarbeiten sich exemplarisch Grundkenntnisse und verknüpfen diese miteinander, um sie auf ausgewählte Teilräume Europas übertragen zu können. Hierzu erarbeiten sie über das Schuljahr hinweg im Sinne einer themenorientierten Länderkunde selbstständig Portraits ausgewählter europäischer Länder.

In der 8. Jahrgangsstufe gewinnen die Schüler einen Einblick in die elementaren naturgeographischen Gegebenheiten von Großräumen der Tropen und ariden Subtropen. Die Jugendlichen lernen die Raumwirksamkeit kultureller, wirtschaftlicher und politischer Bedingungen ausgewählter Entwicklungsländer kennen. Sie setzen sich mit den Grenzen wirtschaftlicher Nutzung, Entwicklungsproblemen und Entwicklungsmöglichkeiten dieser Räume auseinander. Sie erhalten einen Einblick in die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Europa und den Entwicklungsländern sowie in die Notwendigkeit der Entwicklungszusammenarbeit.