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Am 17. und 18. Februar trafen sich in Gemünden die unterfränkischen Jungforscher, um die besten und originellsten Projekte zu ermitteln. 85 Teams traten in 7 verschiedenen Fachrichtungen an und machten der Jury aus Lehrern und Wirtschaftsvertretern die Wahl nicht leicht. Einen besonderen Erfolg erzielten Marcel Pörtner und Michael Reinhart (Klasse 10d). In der Sparte „Physik“ untersuchten sie den Fall und die Größenverteilung von Regentropfen und wurden dafür mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Sie vertreten damit Unterfranken beim Landeswettbewerb, der in diesem Jahr vom 5. bis 7. April in Würzburg stattfindet.

Mit einem Sonderpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft beim Bundeswettbewerb in Essen ging für das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium eine äußerst erfolgreiche „Jugend forscht“-Saison zu Ende. Insgesamt 4 erste Preise beim unterfränkischen und 1 erster Preis beim bayerischen Wettbewerb sowie eine ganze Reihe von Sonderpreisen qualifizierten zudem zur Endrunde um die „Forscherschule in Bayern 2010“.

Stefan Groha und Felix Keidel waren auch auf Landesebene sehr erfolgreich: Sie belegten den ersten Platz in der Sparte Physik und nehmen mit ihrem Projekt „Präzise Messung des Erdmagnetfeldes mit einer selbst gebauten Messapparatur“ vom 13. bis 16. Mai am Bundeswettbewerb in Essen teil. Außerdem erhalten sie als Sonderpreis ein Forschungspraktikum am Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Berlin.

Am 25. und 26. Februar fand der unterfränkische Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Schweinfurt statt. Insgesamt 119 Jugendlichepräsentierten ihre 69 Projekte im Hörsaalgebäude der Fachhochschule. Eine fachkundige Jury zeichnete in jedem Gebiet (Arbeitswelt, Geo- und Raumwissenschaften, Biologie, Chemie, Physik, Mathematik/Informatik, Technik) jeweils einen Sieger von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ aus.