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Am 15.07.2015 durften die 14 Schüler der JIA in Begleitung von Herrn Langhans den Lehrstuhl für Technische Physik der Universität Würzburg besuchen.

Nach der ersten Stunde Unterricht machten wir uns mit Bahn und Bus auf den Weg zur Uni. Dort angekommen, bekamen wir nach der Begrüßung von Prof. Dr. Martin Kamp eine interessante und sehr anschauliche Einführung in die Funktions- und Bauweise von Lasern. Dabei erklärte er uns auch, in welchen Bereichen Laser heute eingesetzt werden und ging speziell auf die Herstellung von Halbleiterlasern ein.


Trotz anhaltender Bahnstreiks ließen wir uns am 20.05.2015 nicht davon abhalten einen Ausflug nach Gerbrunn zur Firma „nanoplus GmbH“ zu unternehmen. Dort durften wir zuerst einem Vortrag über die Herstellung und Funktionsweise sowie den Einsatz von Halbleiterlasern zuhören. Dr. Wolfgang Zeller, einer von etwa 50 Mitarbeitern der Firma, erklärte uns, dass die teilweise nicht einmal einen Quadratmillimeter großen Laser von „nanoplus“ hauptsächlich in der Gassensorik eingesetzt werden. Damit können durch Absorptionsmessungen selbst geringste Mengen von Gasen nachgewiesen werden.

Vom 17.4. bis zum 18.4.2015 fand im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe die zehnte Jahrestagung der bundesdeutschen Junior-Ingenieur-Akademien statt. Vertreter der insgesamt 75 deutschen Akademien trafen sich zu Vorträgen, Erfahrungsaustausch, Workshops zu Themen aus den Bereichen Medien und Produktentwicklung und zur Aufnahme von acht neuen Schulen in das JIA-Netzwerk.

Nach der Anreise mit dem Zug begann unser Aufenthalt in München mit dem Beziehen der Zimmer im A&O Hostel.

Anschließend begaben wir uns in die Ausstellung der BMW-Welt, wo diverse BMW-Technologien und -Fahrzeuge sowie Vehikel der Tochterfirmen Mini und Rolls Royce, ausgestellt, angepriesen und erklärt werden.


Am Mittwoch, 15.10.2014, besuchten die Teilnehmer der Junior-Ingenieur-Akademie (kurz: JIA) der 8ten und 9ten Jahrgangsstufe des AvH mit ihren Kursleitern Frau Schüll und Herrn Friedrich das MT Aerospace Werk in Augsburg.

Für alle begann der Tag um 6:30 Uhr mit der Abfahrt am AvH sehr früh. Nach ca. 3,5 Stunden Fahrt erreichten wir das Werk, wo uns Frau Pillmayer und Herr Dr. Roth herzlich begrüßten.

Um die Erde zu erfassen und kartographisch darzustellen, sind neben der Lagevermessung auch Aussagen zur Höhe notwendig. Es dauerte lange, bis sich die Kartographen Europas auf einen einheitlichen Höhenpunkt festgelegt hatten. Heute beziehen sich alle Höhen auf den mittleren Meeresspiegel in Amsterdam (NN).


Damit man aber nicht immer bis nach Amsterdam messen musste, wurde an der Sternwarte in Berlin einen Normalhöhenpunkt (37 über NN) eingerichtet. Die Messung von Amsterdam nach Berlin dauerte übrigens ein Jahr (1875 – 1876) und musste zur Überprüfung wiederholt werden.

Am 23.10.2014 starteten die Teilnehmer der Junior-Ingenieur-Akademie erneut zu einer Vermessung.


Zunächst erfolgte eine kurze theoretische Einweisung durch Prof. Dr. Hollmann über die Funktionsweise der GPS-Vermessung. Anschließend bestimmten die Schüler/innen unter Anleitung von Prof. Dr. Hollmann und Dipl. Ing. Werthmann (beide von der Hochschule für Vermessung und Geoinformation in Würzburg) auf dem Sportplatz vier Punkte, die als Grundlage einer weiteren Vermessung nach den Herbstferien dienen sollen.