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2021 ist leider das Jahr ohne Gastschüler aus Frankreich, ohne französische Rhythmen am deutsch-französischen Tag in der Aula und ohne Crêpes im Pausenverkauf. Andererseits haben unsere Schülerinnen und Schüler auch beim Distanzlernen ihre Kreativität an den Tag gelegt. In den Wochen zwischen dem deutsch-französischen Tag am 22.01. und la Chandeleur am 02.02 fanden in den Klassen zahlreiche Aktionen statt: Die Klasse 6ag hat für ihre Familie französische Desserts gezaubert, dass einem schon alleine beim Betrachten der Bilder das Wasser im Munde zusammenläuft. Fantastique! Die digitale Austauschgruppe hat mit unseren Partnern in Calais Collagen ausgetauscht und dabei das Frankreich- bzw. Deutschlandbild reflektiert: Wie nehmen wir Frankreich wahr? Wie nehmen die Franzosen uns wahr? Schließlich war noch ganz besonders viel Mut gefragt, um einen alten Brauch zu Maria Lichtmess zu zelebrieren: Man wende ein crêpe ohne Hilfsmittel in der Pfanne und halte dabei ein Geldstück in der linken Hand, damit Geld und Glück im kommenden Jahr nicht ausgehen mögen! Bonne chance!

 Fachschaft Französisch

Bereits zum fünften Mal findet in diesem Jahr der Schüleraustausch mit dem Collège Saint-Pierre im französischen Calais statt und er ist aus unserem Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Ende Januar kam die Schülergruppe aus Frankreich, die diesmal aus 17 Schülerinnen und Schülern bestand. Diese erlebten den Unterrichtsalltag, aber auch ein Sportprojekt, einen Empfang beim Oberbürgermeister Herrn Remelé mit anschließender Stadtrallye und eine Exkursion nach Bamberg. Schulisches Highlight in diesem Jahr war sicherlich das gemeinsame Feiern des deutsch-französischen Tages mit vielfältigen Aktionen aller Französischklassen.

Am Mittwoch, den 29.1.2020, trafen sich die Klassen 9b und 9a um 8 Uhr an der Bushaltestelle des AvH, um mit den vier begleitenden Lehrerinnen und Lehrern die Fahrt zur Gedenkstätte Dachau anzutreten. Da wir nicht durch Staus behindert wurden, kamen wir pünktlich zum Mittagessen in unserer Jugendherberge, dem Max-Mannheimer-Studienzentrum, an. Nachdem wir etwas gegessen hatten, durften wir uns für einen von vier Workshops zum Thema „KZ Dachau“ entscheiden.

„Ohne Weimar ist die Geschichte der deutschen Kultur nicht denkbar.“

Dies waren die Grußworte des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog anlässlich der Veranstaltung „Weimar Kulturhauptstadt Europas“.

Was Weimar zur Kulturhauptstadt macht und weshalb die Stadt für die deutsche Kultur von so großer Bedeutung ist, sollte uns, den Schülerinnen und Schülern der Q11 am Mittwoch, dem 11. Dezember 2019, im Rahmen der alljährlich stattfindenden Weimarfahrt nähergebracht werden.

Vom 15.-17.01.2018 unternahmen wir, die Klassen 9a/b, eine dreitägige Schulfahrt zur Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau. Nachdem wir am Montag gegen 8:00 Uhr losgefahren waren, konnten wir nach einer dreistündigen Busfahrt unsere Zimmer in der Jugendherberge beziehen und uns mit der neu renovierten Einrichtung vertraut machen. Daraufhin wurden wir unseren vier Seminarleitern zugeteilt, von denen wir bereits am ersten Nachmittag viel über die Hintergründe und Entstehung der Konzentrationslager erfuhren.

Eine Woche mit Jugendlichen aus aller Welt zusammenleben, gemeinsam beten und singen, über die Bibel, Gott und die Welt reden, zur Ruhe kommen und über sich selbst nachdenken

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