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Am 16. und 19. Juli stand für unsere 5. Klassen eine Exkursion in den Steigerwald auf dem Programm. Ziel war zunächst das Steigerwaldzentrum in Handthal.


Die Förster der Bayerischen Forstverwaltung zeigten den Kindern, dass Wald mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen ist. Spielerisch und anhand praktischer Beispiele beschäftigten sich die Schüler/innen mit Artenvielfalt, Holznutzung, Kohlenstoffspeicherung und der Wasserfilterfunktion des Waldes.

„Der Austausch ist toll für unser Französisch UND für unsere Klassengemeinschaft!“, meint Maja ganz begeistert nach einem langen Nachmittag voller Sprach-, Bastel- und Vokabelspiele. Für die Klasse 6d und ihre Austauschpartner stand vor den Pfingstferien eine etwas andere interkulturelle Begegnung auf dem Programm, mit ihrer französischen Partnerklasse CM2,– vom Lycée Jean Renoir in München.

Im Nordbayerischen Qualifikations-turnier unterlagen die Humboldt-Hockey-Helden der Jungen III um die Coaches Finn Ehrlich und Aron Klar (10a/d) den starken Lokalmatadoren mit 4:12 -- Spielfreude und gute Laune ließ man sich hierdurch allerdings nicht verderben, wie das Mannschaftsfoto zeigt.

Am Mittwoch den 25. April 2018 besuchten die Teilnehmer der Junior-Ingenieur-Akademie der achten Klassen mit Herrn Baier das Kieswerk der Firma Glöckle.

Nach der fünften Schulstunde wurden die Schüler an der Bushaltestelle der Schule teils von Herrn Baier als auch von einer Mitarbeiterin des Unternehmens zum Hauptsitz der Firma Glöckle in Schweinfurt gefahren.

„Unser Wohlstand und unser Lebensstandard sind in höchstem Maße von nachwachsenden und nicht nachwachsenden Ressourcen sowie vom Zugang zu sauberem Wasser und Energie abhängig. Viele Ressourcen sind bei steigender Nachfrage aber heute schon übernutzt – in Europa und weltweit.

In der Woche nach den Frühjahresferien tauschten die 10.Klässler ihr Klassenzimmer mit einem Büro, einer Werkstatt, waren auf Montage oder auf der Baustelle unterwegs. Warum?  Die Schülerinnen und Schüler absolvierten in Schweinfurt und über dessen Grenzen hinaus ihr Berufspraktikum. Fünf Tage lang erfahren sie in den unterschiedlichsten Branchen, was es bedeutet,  in der Arbeitswelt zu stehen. (Bild: Praktikanten bei Fresenius)

Dass sich auch Mädchen für Technik und Mint-Berufe begeistern können, beweisen die Teilnehmerinnen der Junior-Ingenieur-Akademie in diesem Schuljahr.

Im ersten Semester beschäftigten sich die Jungingenieure/innen mit Vermessung und Geoinformation. Mit großer Begeisterung wurde unter Anleitung von Frau Prof. Dr. Wenzel und Studenten der Hochschule Würzburg der Höhenunterschied zwischen Lehrerparkplatz und Pausenhof gemessen.